Sonntag, 10. November 2013

Verflixt noch mal und verschwurbelt noch eins!

Letzte Woche hat der Verlag mein Manuskript an einen durchaus bekannten freien Lektor weitergeleitet, der die Redaktion übernommen hat. Das bedeutet, dass er den Text stilistisch wie inhaltlich überprüft. Nach gerade einmal sechs Tagen war das Ding bereits zurück - eine unglaubliche Geschwindigkeit!
Inhaltlich gibt es lediglich ein größeres Problem, dass ich lösen muss. Stilistische Verbesserungen gibt es dafür umso mehr. Dabei handelt es sich vor allem um die Vermeidung von Wiederholungen, um präziseren Ausdruck, Vereinfachung von Satzungetümen usw. Ich wusste ja gar nicht, was für einen verqueren Ausdruck ich manchmal habe ... Aber bei Lichte betrachtet können mache Formulierungen tatsächlich anders gedeutet werden, als von mir ursprünglich beabsichtigt. Ich bin mir sicher, dass mir diese redigierte Fassung eine große Hilfe für meine zukünftige Arbeit sein wird.
Jetzt bin ich also wiedereinmal dabei, mein Manuskript durchzuackern. Es hört scheinbar nie auf.
In sechs Tagen werde ich das aber nicht schaffen, was nicht nur daran liegt, dass ich nebenbei auch noch einen Vollzeitjob habe.
Wenn ich damit durch bin, geht die Fassung zurück an den Lektor, der dann eine zweite Runde dreht, um auch die letzten Fehler und/oder Unstimmigkeiten auszumerzen.