Dienstag, 5. Februar 2013

Immer schön der Reihe nach

Kaum ist mein Erstlingswerk fertig - es ist noch nicht einmal verlegt -, schon kreisen die Gedanken in meinem Kopf um eine neue Geschichte, die langsam Form annimmt. Die wichtige Frage ist, ob ich dafür schon Zeit aufwenden soll.
Auf der einen Seite würde ich schon gerne wieder richtig kreativ drauflos schreiben, Stück für Stück der Geschichte bei ihrer Entstehung zusehen und mich vollständig in meinen Gedanken verlieren.
Auf der anderen Seite habe ich einen Vollzeitjob, ein Privatleben, diesen Blog, muss mich um das erste Buch kümmern und Rezensionen auf neobooks.de schreiben, damit ich welche bekomme und mein Werk hoffentlich bald unter den Top 10 landet.
Vielleicht sollte ich nichts überstürzen und nicht zu viel auf einmal wollen. Am Ende leidet die Qualität und ich verliere unter Umständen den Spaß an der Sache, weil ich vor Arbeit nicht mehr aus den Augen gucken kann. Und das darf auf keinen Fall passieren! Den Traum zu haben, das Schreiben irgendwann beruflich zu betreiben ist eine Sache, aber selbst wenn das nichts werden sollte, habe ich nicht vor, die Schreiberei aufzugeben.
Denn: Was mir kein Vergnügen bereitet, mache ich normalerweise auch nicht.